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Willkommen bei der RNW

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Steckbrief

RNW – Regionale Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig
Domplatz 5
04808 Wurzen

Für Jugendliche:
Eva Pietzarka: 01575 / 292 06 37
eva.pietzarka@kjr-ll.de

Für Erwachsene:
Ludwig Henne: 0174 / 870 47 20
ludwig.henne@ndk-wurzen.de

Recherche und Analyse:
Matthias Heldt: 03425 / 8527-10

Was ist RNW?

RNW steht für
Regionale Netzwerkstelle
für Demokratie
im Landkreis Leipzig.

Wir sind ein Kooperationsprojekt des Netzwerks für Demokratische Kultur e.V. und des Kinder- und Jugendrings Landkreis Leipzig e.V. Drei Mitarbeitende begleiten die Netzwerkstelle, die durch das Programm ‚Weltoffenes Sachsen‘ des Freistaates gefördert wird.“


Der Landkreis Leipzig, geografisch westlich, südlich und östlich der Stadt Leipzig gelegen, zeichnet sich durch seine vielseitigen urbanen und ländlichen Räume sowie ein ausgeprägtes zivilgesellschaftliches Leben aus. Eine Vielzahl von engagierten Akteur:innen und etablierten Einrichtungen prägen das demokratische und kulturelle Leben der Region.

Zielsetzung dieser Homepage ist die Bereitstellung eines Überblicks über das umfassende demokratische und kulturelle Engagement im Landkreis.

  • Übersicht: Eine Karte (nur in der Desktop-Version) sowie eine Liste veranschaulichen die Standorte und das Spektrum der Engagements im Landkreis und dienen der Orientierung.

  • Aktivierung: Über die reine Information hinaus soll die Seite die Bürgerinnen und Bürger zur eigenverantwortlichen Beteiligung motivieren.

  • Information: Des Weiteren wird auf dieser Seite über die Tätigkeiten der RNW informiert.


Unsere Ziele

Wir setzen uns aktiv für eine offene und vielfältige Gesellschaft in unserem Landkreis ein, unterstützen engagierte Jugendliche und Erwachsene in ihrem täglichen Wirken für Demokratie und gegen menschenfeindliche Einstellungen.


Unsere Aktivitäten

Die Netzwerkstelle arbeitet an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichem Engagement, Fachpraxis und Verwaltung. Unsere Arbeit zielt darauf, demokratische Strukturen vor Ort zu stärken und menschenfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken. Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen setzen wir dafür unterschiedliche Projekte um, einmalig oder auch regelmäßig.

Projekte

Engagement im Landkreis Leipzig

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Aufklärung über demokratiegefährdende Strukturen im Landkreis Leipzig. Durch ein Peer-to-Peer-Netzwerk bringen wir neue und etablierte Akteur:innen zusammen und stärken so die demokratischen Strukturen vor Ort. Engagierte Menschen aller Altersgruppen erhalten Beratung, Unterstützung und Qualifizierungsangebote.

Wir klären über menschenfeindliche sowie antidemokratische Entwicklungen auf und begleiten den Aufbau stabiler Organisationsstrukturen. Regelmäßige Austauschformate sorgen dafür, dass Initiativen in Kontakt bleiben, voneinander lernen und gemeinsam wirksam werden können.


Jugend stärken

Eine wichtige Priorität: die Jugend im Landkreis Leipzig. Wir wollen junge Menschen stärken, aktiv in politische Prozesse einbinden und ihnen die Möglichkeit geben, das kulturelle und demokratische Leben direkt mitzugestalten. Engagierte Jugend ist der Schlüssel dafür, dass der Landkreis attraktiv bleibt und junge Menschen halten kann.

Mehr Infos

Podcast-Reihe

Der Podcast

Unter dem Namen „No One Is An Island“ veröffentlichen wir einen regelmäßigen Podcast bzw. senden einmal im Monat live im Radio. Das Format dient dazu, das breite Spektrum des Engagements im Landkreis Leipzig sichtbar zu machen. Die Interviews unterstreichen unsere wichtige Botschaft: Engagement erhält und stärkt die Demokratie. Reinhören und Menschen und Initiativen in der Region kennenlernen!

Zum Podcast

Weiterbildungen

Zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Akteur:innen bieten wir bedarfsorientierte Fortbildungen in verschiedenen Formaten an. Die Inhalte werden flexibel an die spezifischen Wünsche und Bedarfe angepasst. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltungen umfassen relevante Bereiche wie Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Finanzierung, aber auch Aspekte der Sicherheit sowie der professionellen Veranstaltungsorganisation und des Managements. Für mehr Infos können Sie uns direkt kontaktieren.

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Aktuelles / Instagram

In dieser Folge weiten wir den Blick und schauen über den Tellerrand. Im Rahmen eines Austauschtreffens der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig, der RNW, hatten wir unter anderem Balint aus Budapest zu Gast. Neben seinem Vortrag und einem Workshop fand er noch Zeit und Kraft, um mit uns über die aktuelle Situation in Ungarn zu sprechen – vor allem darüber, ob und wie die Zivilgesellschaft auch unter autoritären Regimen aktiv und wehrhaft bleiben kann. Spoiler: Sie kann es – und es gibt viele Ideen und Beispiele, die wir uns hier zu eigen machen können. Spoiler II: Wir müssen jetzt aktiv werden und nicht warten, bis die Verhältnisse autoritär sind. Balint hat uns auch Musik mitgebracht, die wunderbar klingt – die wir aber in Teilen einfach nicht aussprechen können. Denn das Ungarische ist eine schöne Sprache, die allerdings einige Zungenakrobatik verlangt. No one is an island wird von der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig (RNW) präsentiert und macht sich zur Aufgabe, Menschen, Vereine und Initiativen vorzustellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für demokratische Werte und ein vielfältiges Miteinander im Landkreis Leipzig und darüber hinaus engagieren. In jeder Sendung kommen Menschen zu Wort, die über ihr Tun, ihr Projekt oder einfach über persönlichen Erfahrungen und Eindrücke im ländlichen Raum berichten. Wir wollen damit abseits der großen Städte über das tägliche Leben mit all seinen Problemen sowie politischen und sozialen Schieflagen berichten, aber auch einer vielfältigen Szene von aktivistischen Menschen eine Bühne geben, um zu zeigen, dass mitnichten alles schlecht ist im sächsischen Hinterland, den „no one is an island“. Dazu bringen die eingeladenen Personen Musik aus allen möglichen und erträglichen Genres mit.
Rückblick auf unsere Weiterbildung „Rechte Codes erkennen, entschlüsseln und handeln – online wie offline“ am 4.11. in Naunhof Rund 10 Fachkräfte setzten sich gemeinsam mit Symbolen, Styles und Marken der extremen Rechten auseinander – inklusive Quiz, Austausch und spannender Einblicke in die Funktionen dieser Codes. Im zweiten Teil ging es praxisnah weiter: Gespräche über reale Fälle und die Besprechung konkreter Fallbeispiele halfen, Handlungssicherheit im Umgang mit rechten Symboliken zu stärken. 💬💪
🗓️ 7. November / 10-18 Uhr 📍 NDK Wurzen, Domplatz 5, 04808 Wurzen ❓ AkteurInnen der Zivilgesellschaft, Vereine und Initiativen der Demokratie- und Kulturarbeit, interessiertes Fachpublikum ❗ Anmeldung verlängert bis zum 6.11. an: ludwig.henne@ndk-wurzen.de oder unter 0174-8704720 Überall in Europa wächst der Druck auf die Demokratie – auch engagierte Initiativen und mutige Menschen, die sie im Alltag verteidigen, geraten ins Visier antidemokratischer Kräfte. Doch wie gehen AktivistInnen und Organisationen in anderen Ländern mit diesen Herausforderungen um? Welche Erfahrungen können wir teilen, welche Strategien voneinander lernen? Am 7. November laden wir dazu ein, gemeinsam über den Tellerrand zu schauen. Unsere Gäste aus der Slowakei, Ungarn und Österreich berichten aus erster Hand über die Situation in ihren Ländern und diskutieren mit uns, wie eine starke und solidarische Zivilgesellschaft selbst in schwierigen Zeiten bestehen kann. Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.
Man könnte meinen, dass diese rauschende Folge von „No One Is An Island“ schlecht aufgenommen wurde, doch das stimmt nicht ganz. Im Gegenteil: Wir haben diese Folge besonders gut aufgenommen, denn diesmal waren wir an einem wunderbaren Herbsttag draußen in der Natur und haben die Naturfreunde Sachsen in ihrem wunderschönen Haus in Grethen besucht. Die Naturfreunde gibt es bereits seit über 120 Jahren, das Naturfreundehaus in Grethen etwas weniger lang. Dennoch hat das Haus und der Verein eine bewegende Geschichte hinter sich, über die wir gesprochen haben. Außerdem erfährt man einiges über das demokratische Engagement des Vereins – von seiner langen Geschichte bis zu den heutigen Projekten für Demokratie und Naturschutz. Musikalisch gibt es unter anderem Kaktuseis, „High Hopes“ und wir besteigen dabei den legendären Watchtower. No one is an island wird von der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig (RNW) präsentiert und macht sich zur Aufgabe, Menschen, Vereine und Initiativen vorzustellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für demokratische Werte und ein vielfältiges Miteinander im Landkreis Leipzig und darüber hinaus engagieren. In jeder Sendung kommen Menschen zu Wort, die über ihr Tun, ihr Projekt oder einfach über persönlichen Erfahrungen und Eindrücke im ländlichen Raum berichten. Wir wollen damit abseits der großen Städte über das tägliche Leben mit all seinen Problemen sowie politischen und sozialen Schieflagen berichten, aber auch einer vielfältigen Szene von aktivistischen Menschen eine Bühne geben, um zu zeigen, dass mitnichten alles schlecht ist im sächsischen Hinterland, den „no one is an island“. Dazu bringen die eingeladenen Personen Musik aus allen möglichen und erträglichen Genres mit. @radioblau @rundfunk.kombinat.sachsen
🗓️ 7. November / 10-18 Uhr 📍 NDK Wurzen, Domplatz 5, 04808 Wurzen ❓ AkteurInnen der Zivilgesellschaft, Vereine und Initiativen der Demokratie- und Kulturarbeit, interessiertes Fachpublikum ❗ Anmeldung bis zum 31.10. an: ludwig.henne@ndk-wurzen.de oder unter 0174-8704720 Überall in Europa wächst der Druck auf die Demokratie – auch engagierte Initiativen und mutige Menschen, die sie im Alltag verteidigen, geraten ins Visier antidemokratischer Kräfte. Doch wie gehen AktivistInnen und Organisationen in anderen Ländern mit diesen Herausforderungen um? Welche Erfahrungen können wir teilen, welche Strategien voneinander lernen? Am 7. November laden wir dazu ein, gemeinsam über den Tellerrand zu schauen. Unsere Gäste aus der Slowakei, Ungarn und Österreich berichten aus erster Hand über die Situation in ihren Ländern und diskutieren mit uns, wie eine starke und solidarische Zivilgesellschaft selbst in schwierigen Zeiten bestehen kann. Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.
Diesmal sind wir mit No One is An Island in Frohburg zu Gast – ganz im Süden des Landkreises. Dort treffen wir Lisa und Rico, die richtig was bewegen, wenn es um Jugendbeteiligung in ihrer Kommune geht. Sie erzählen, worauf es jungen Leuten wirklich ankommt, wann sie sich ernst genommen fühlen – und wann definitiv nicht. Außerdem erfahrt ihr, wie aus einem Erntedankfest ein Jugendfestival werden kann. Und natürlich gibt’s es wie immer gute Musik: diesmal mit Sounds aus Deutschland und Schweden von Bands, die schon mal im Landkreis gespielt haben oder das hoffentlich bald tun werden. Viel Spaß beim Reinhören! No one is an island wird von der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig (RNW) präsentiert und macht sich zur Aufgabe, Menschen, Vereine und Initiativen vorzustellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für demokratische Werte und ein vielfältiges Miteinander im Landkreis Leipzig und darüber hinaus engagieren. In jeder Sendung kommen Menschen zu Wort, die über ihr Tun, ihr Projekt oder einfach über persönlichen Erfahrungen und Eindrücke im ländlichen Raum berichten. Wir wollen damit abseits der großen Städte über das tägliche Leben mit all seinen Problemen sowie politischen und sozialen Schieflagen berichten, aber auch einer vielfältigen Szene von aktivistischen Menschen eine Bühne geben, um zu zeigen, dass mitnichten alles schlecht ist im sächsischen Hinterland, den „no one is an island“. Dazu bringen die eingeladenen Personen Musik aus allen möglichen und erträglichen Genres mit. @jugendbeteiligung_frohburg @rundfunk.kombinat.sachsen @radioblau

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